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USDT 卡支持哪些国家?

Gängige USDT-Karten haben eine breite Abdeckung, darunter Asien-Pazifik (Japan, Südkorea, Südostasien, Hongkong/Macau/Taiwan), der Nahe Osten (VAE, Türkei), Lateinamerika (Brasilien, Mexiko, Argentinien) und die meisten europäischen Länder. Eingeschränkt sind vor allem die USA (von den meisten Ausstellern nicht unterstützt) und von der OFAC sanktionierte Länder. Vor der Antragstellung sollte die offizielle Länderliste des jeweiligen Ausstellers geprüft werden.

Die Länderabdeckung von USDT-Karten ist breiter, als viele denken. Gängige Aussteller veröffentlichen in der Regel eine „Liste unterstützter Regionen“, die die Welt in drei Kategorien einteilt: „beantragbar“, „beantragbar, aber mit eingeschränkter Funktion“ und „nicht unterstützt“. Insgesamt betrachtet können Nutzer in Asien-Pazifik, dem Nahen Osten, Lateinamerika und den meisten europäischen Ländern problemlos einen Antrag stellen. Wirklich blockiert sind die USA (bei den meisten Ausstellern) sowie von der OFAC sanktionierte Länder. Im Folgenden im Detail.

Welche Regionen am besten abgedeckt sind

Welche Regionen eingeschränkt sind

Die USA stehen am häufigsten auf der „grauen Liste“. Bybit, OKX, MPCard und die meisten anderen Aussteller öffnen sich US-Einwohnern ausdrücklich nicht — der Grund liegt in der strengen doppelten Regulierung der USA auf Bundesstaats- und Bundesebene für die Ausgabe virtueller Karten und Stablecoin-Zahlungen. Selbst wenn ein Aussteller in anderen Regionen bereits etabliert ist, wagt er sich selten aktiv an den US-Markt. Details siehe Können US-Einwohner eine USDT-Karte beantragen?.

Sanktionierte Länder: Iran, Nordkorea, Syrien, Kuba, Russland (bei einigen Ausstellern) und Belarus (bei einigen Ausstellern) — diese Regionen unterliegen den Sanktionslisten der OFAC oder der EU, und nahezu alle regelkonformen Aussteller öffnen sich ihnen nicht. Details siehe Seite zu Sanktionsrisiken.

Festlandchina: Krypto-Zahlungen sind rechtlich nicht anerkannt, weshalb die meisten Aussteller bereits im KYC-Schritt Ausweisdokumente oder Adressnachweise aus Festlandchina ablehnen. Chinesische Staatsbürger mit einer Identität aus Hongkong/Macau/Taiwan oder aus dem Ausland können jedoch in der Regel problemlos einen Antrag stellen — siehe Wie sollten Nutzer aus Festlandchina wählen.

Unterschiede in der Abdeckung zwischen den Ausstellern

Auch wenn alle als „gängige Karte“ gelten, unterscheiden sich die Länderlisten. Zwei Beispiele:

Die Frage „Kann ich das beantragen?“ lässt sich also immer nur für einen konkreten Aussteller × ein konkretes Land beantworten.

Redaktionelle Empfehlung

Vor der Antragstellung sollten zwei Dinge geprüft werden: Erstens, auf der offiziellen Website des Ausstellers die Seite „Supported Countries / unterstützte Regionen“ suchen (in der Regel im Help Center oder in den FAQ) und mit Strg+F nach dem eigenen Land suchen — nur was dort explizit gelistet ist, zählt. Zweitens, prüfen, welche Ausweisdokumente beim KYC akzeptiert werden — manche Aussteller schreiben zwar „unterstützt“, akzeptieren aber nur den lokalen Führerschein und keinen ausländischen Pass. Man sollte sich nicht allein auf die Weltkarte auf der Marketingseite verlassen — solche Karten zeigen meist eine geplante, keine aktuell tatsächlich verfügbare Abdeckung.

FAQ

Q. Können Einwohner Festlandchinas eine USDT-Karte beantragen?
Die meisten Aussteller akzeptieren im KYC-Prozess keine Pässe oder Adressnachweise aus Festlandchina, manche akzeptieren jedoch Identitätsnachweise aus Hongkong/Macau/Taiwan oder aus dem Ausland. Es kommt auf die jeweilige Ausstellerrichtlinie an.
Q. Warum sind die Einschränkungen für die USA am stärksten?
In den USA gelten für Krypto-Zahlungen und die Ausgabe virtueller Karten FinCEN- / MSB-Regulierungsanforderungen. Die meisten USDT-Kartenaussteller verfügen nicht über die entsprechende Lizenz und verzichten deshalb darauf, den US-Markt zu bedienen.